WoMo-Tour 50 – Woche 1
Mo 7. Sept.: Auf dem Weg nach Fecamp gibt es 2 Highlights: Manoir D Ango ein normannisches Herrenhaus und der Badeort Veules les Roses. In Fecamp angekommen schauen wir am Abend noch bei der Abtei La Trinité de Fécamp und beim Palais Bénédictine vorbei. Das war die erste Woche … Fortsetzung folgt 😉
So 6. Sept.: wir nutzen das schöne Wetter am Vormittag für einen kleinen Spaziergang durch die Stadt, und sind rechtzeitig vor dem einsetzenden Nieselregen wieder zurück. (Heute keine Muscheln)
Sa 5. Sept.: Nach Dieppe – unsere erste Stadt in der Normandie – sind es nur knapp 120 Kilometer. Die Fahrt verläuft problemlos (1x Maut). Kurz vor 13 Uhr ergattern wir noch einen freien Stellplatz direkt an der Hafeneinfahrt. Wir schlendern rund um den Hafen, der sich in seiner Ausstattung markant von jenen im Mittelmeer unterscheidet. Hier gibt es meterhohe Gezeiten, die Hafenplätze sind dem entsprechend beweglich angeordnet. Aja und gute Muscheln gibt es hier auch zu essen 😊
Fr 4. Sept.: Amiens – In knapp 20 Minuten sind wir mit den Bromptons im historischen Zentrum. Notre Dame d Amiens ist die größte Kathedrale Frankreichs. In unmittelbarer Nähe gibt es bunte Gässchen, das Rathaus und einen Belfried. Weiter geht es mit den Rädern zu den Hortillonnages einem ehemaligen Sumpfland, das zur Schaffung von Feldern für den Marktgärtnereianbau entwickelt wurde .
Do 3. Sept.: Unser heutiges Ziel: Amiens. Diesmal geht es ohne Staus und Umleitungen über die Autobahnen. Dafür muss Mautgebühr – wie in Italien, Kroatien, Griechenland, etc.. – entrichtet werden. Camping des Cygnes liegt etwas außerhalb vom Stadtzentrum, gleich neben ein paar Teichen. Für morgen (Fr) ist eine Stadtrundfahrt mit den Promptons geplant.
Mi 2. Sept.: Die Schattenseiten einer WoMo-Tour: Deutsche Autobahnen! Keine Maut … daher zu wenig Geld für den Straßenbau. Lang dauernde Baustellen und zum teil kaputte Fahrbahnen sind die Folge. Zum Drüberstreuen ein Unfall in einer der zahlreichen Baustellen + kilometerlangen Stau. GoogleMaps hat für die Strecke Regensburg-St.Ingbert (442km) 4,5 Stunden Fahrzeit geschätzt. Tatsächlich haben wir knapp 7 Stunden (reine Fahrzeit) gebraucht.
In St. Ingbert gibt es dann ein Wiedersehen mit lieben Bekannten. Die Gastgeberin kocht ausgezeichnet!! Diesmal stehen wir in einer ruhigen Seitengasse.
Di 1. Sept.: Wieder unterwegs 🙂 Wenn alles klappt bis Ende September. Wie bereiten wir uns vor?
- Wetterkarten von Meteoblue und Wetteronline analysieren. Bei Wetteronline gibt es Profikarten. Da kann man sich die Isobaren für einen längeren Zeitraum ansehen.
- Reiseführer besorgen und interessante Ziele markieren.
- Mittels Park4Night einen geeigneten Stellplatz finden.
- Loslegen… Kurz vor 13h hat unser Tscharlie 100.000 km am Tacho!
- Parken am Stellplatz nahe der Altstadt.
- Altstadt von Regensburg besuchen. Vor rund einem Jahr – Sept. 2025 – haben wir hier unsere feschen Hüte gekauft 😎
- Route auf Google My Maps einrichten… und neuen Beitrag schreiben 😉

Und trotz den veilen Vorbereitungen,wo geht es hin??? l.G.
wir fahren in die Normandie und Bretagne – kann man an den Fremdenführern erkennen 😘
wir waren an der Nordsee Büsum wir kennen die langen Baustellen und die schlechten Straßen mit viel Verkehr .liebe Grüße