WoMo-Tour 50 – Woche 3
Mo 21. Sept.: Wie erwähnt besuchen wir die neu renovierte Kathedrale Notre-Dame. Problemlose Hinfahrt mit dem Zug. Keine Wartezeit dank Online-Reservierungsticket. 30 Minuten stehen dann für die Besichtigung der Kathedrale zur Verfügung. Der Rundgang – im Uhrzeigersinn – ist im Inneren mehr oder weniger vorgegeben. Die Fotos sind ein Versuch die Erscheinung der „neuen“ Kathedrale halbwegs wider zu geben. Sie sieht toll aus, aber die Renovierungsarbeiten – außen – sind noch lange nicht abgeschlossen
Bei der Retourfahrt haben wir leider Pech. Ein Unfall – von dem unsere Linie betroffen ist – verursacht Chaos. Letzt endlich findet wir selbst eine Alternativroute zurück nach Versailles.
So 20. Sept.: Wir haben (sehr) kurzfristig beschlossen die neu renovierte Kathedrale Notre-Dame in Paris zu besuchen. Daher sind wir heute nach Versailles auf einen Campingplatz gefahren. Morgen geht es dann mit dem Zug ins Zentrum von Paris. Eintrittskarten für 13:30 haben wir uns online besorgt.
Sa 19. Sept.: Weiter geht es nach Chartres. Hier steht nicht nur die beeindruckende Kathedrale Notre-Dame. Nachts werden auf mehr als 20 Gebäuden mit Laserlicht fantastische Bilder gemalt.
Fr 18. Sept.: Heute steht nur ein kleiner Stadtspaziergang in das nahe gelegene Alençon auf dem Programm.
Bei dieser Gelegenheit eine Anmerkung zu den Dieselpreisen: Sie liegen hier dzt. bei EUR 2,30/L. Somit kostet der Kilometer um einiges mehr als noch vor einem Jahr. Aber: Hier sind die Stell- und Campingplätze wesentlich günstiger als z.B. in Skandinavien (17-25 EUR für 2 Personen + Van pro Nacht). Dazu kommt noch, dass wir in der Normandie meistens nur kurze Tagesetappen zurücklegen. Somit kommen wir mit einem Tank fast eine Woche aus. Also insgesamt ist die Tour 50 um einiges günstiger als die 49er 😊.
Do 17. Sept.: Beim Frühstück noch ein letzter Blick auf Saint Michel, dann geht es weiter Richtung Alençon. Auf der Route liegt das Schloss Carrouges, von 1540-1936 im Besitz der Familie Le Veneur de Tillières. Ludwig XI hat hier auf dem Pilgerweg nach Saint Michel übernachtet.
Mi 16. Sept.: In der Früh regnet es kurz, ein Regenbogen entsteht (1. Foto). Laut Wetterprognose sollte es den ganzen Vormittag regnen, und am Nachmittag durchgehend bewölkt sein. Erfreulicherweise hält sich das Wetter nicht daran 😎 Kurz nach 11 Uhr entsteht das zweite Foto bei Flut (Sonne im Süden). Für 19h haben wir in Saint Michel einen Tisch reserviert. Jetzt steht die Sonne im Westen (3. Foto). Ein kurzer Spaziergang durch die Stadt geht sich auch noch aus (4.+5. Foto). Beim Nachhauseweg dann noch schnell ein Abschiedsfoto. Schön war`s!
Di 15. Sept.: Ca. 3 Mio Touristen bevölkern jährlich den „Hügel vom Heiligen Michael“ aka Mont-Saint-Michel. Daher sind wir heilfroh, dass wir nur ein paar Kilometer entfernt einen schönen Stellplatz mit direktem Blick auf die Abtei erwischen. Wir haben den Rat unseres Touristenführers befolgt, und sind erst kurz nach 17Uhr mit den Bromptons losgefahren. Mit den Rädern gelangt man direkt zu den Mauern der Altstadt. Dann geht es zu Fuß weiter. Zuerst eine lange Gasse zur Abtei hinauf, dann über die Stadtmauer wieder zurück. Am Retourweg kommt kurz die Sonne heraus… da sehen die Fotos gleich besser aus 😎

Na-Ihr Kapitäne zur See,Jetzt auch zur Landstrasse!Fehlt nur noch-LUFT_.Wann werded ihr Ankerwerfen?L.G.